
Naturverbundene Lebenskunst und schamanische Kraftquellen im Alltag.
Mixed-Media-Magazin von und für Kreishüterinnen, Schwellengängerinnen, LebensKünstlerinnen, GroßMütter, Pflegende, Baumfrauen, Waldläuferinnen, Erdliebende und Alle auf dem Weg
Die erste Ausgabe erscheint am 1. November 2026
Was passiert wenn Frauen, die in Naturräumen unterwegs sind, im Atelier, am Schreibtisch, am Pflegebett oder auch mit Kindern leben und arbeiten, ihre langjährigen Erfahrungen in einem Mixed-Media-Magazin teilen? Frauen, die in dieser Wirklichkeit und in der Anderswelt reisen, forschen, ihre Erfahrungen gestalten und in tiefen Lebensthemen zuhause sind?
Als Initiatorin und Herausgeberin von Wilde Wege gehen, hat Sabine Treeß, Auf dem Weg zu diesem Projekt eingeladen. Ein großes Anliegen ist ihr, das Wissen und die Erfahrung von Frauen sichtbar zu machen und die Vernetzung von schamanischen, naturverbunden Kreisen zu stärken.
Jetzt kommt dieses neue Mixed-Media-Magazin in die Welt mit einer ersten Ausgabe von Wilde Wege gehen zum 1. November! Die Autorinnen schenken ihr Wissen, ihre Erfahrungen mit ihren Beiträgen, d.h. es gibt keine bezahlten Redakteurinnen und es werden auch immer wieder wechselnde Autorinnen dabei sein, die speziell zu einem Thema etwas beitragen.
Wir benennen tiefergehende Themen, die uns als Menschen auf dem Weg in diesen herausfordernden Zeiten bewegen. Wir teilen Inspiration, Kreativität und langjähriges Erfahrungswissen.
Ein Magazin, nicht nur zum Lesen, auch zum Hören und Schauen: Wilde Wege gehen erscheint als hochauflösendes PDF mit integrierten Audios und Videos — zum Lesen am Bildschirm, zum Lauschen auf dem Sofa, zum Mitnehmen in die Natur.
Das Magazin wird bewusst nicht werbefinanziert, sondern finanziert durch die Leserinnen selbst – je nach Möglichkeit zahlen die einen mehr, die anderen weniger oder erhalten aus einem Pool ein Geschenkabo – im Sinne einer gelebten Schenkkultur bzw. eines Crowd-Fundings für ein freies, allen zugängliches Magazin.
Das funktioniert sehr gut über Steady, eine unabhängige europäische Plattform für selbstbestimmte, mitgliederfinanzierte Medien aus Berlin. Du registrierst Dich mit Deiner E-Mail-Adresse, kannst ein Monatsabo jederzeit kündigen oder uns mit einem Jahresabo unterstützen — und eine Ausgabe kannst Du kostenfrei über unser Schnupper-Abo kennenlernen. Jede Ausgabe erhältst Du als PDF-Download.
Unser Magazin erscheint viermal im Jahr zu den kalendarischen Terminen der alten Feste: Immer am 1.11. / 1.2. / 1.5. und 1.8.
Die erste Ausgabe erscheint am 1.11. (zu Samhain) und hat den Titel: Mit der Tödin leben. Weiter geht es am 1. Februar mit dem Arbeitstitel: Licht in dunklen Zeiten, und dann Themen, wie: Aufbrüche wagen, Fülle leben und teilen. Alle bisherigen Ausgaben bleiben immer zugänglich.
Die erste Ausgabe: „Mit der Tödin leben“

Passend zum Jahreskreisfest Samhain widmet sich die Erstausgabe dem Thema Leben, Sterben und Wandlung — persönlich, künstlerisch und schamanisch.
Das Magazin wird von einem Redaktionskreis gestaltet: Wir sind Geschichtenerzählerin, Autorin, Künstlerin, Hüterin, Naturwissenschaftlerin und schamanisch Arbeitende. Wir schreiben, malen, fotografieren, erzählen — und wir gestalten Filme.
Folgende Beiträge sind bereits zugesagt:
Die Santa-Muerte-Tage – Wer leben will, muss sterben können, Kunst und Ritual, von Cambra Skadé
Totholz – Wildes Leben in abgestorbenen Bäumen und ein Medicine Walk zum Thema, von Sabine Treeß
Freundschaft
mit der Tödin – mein schulmedizinischer und schamanischer Weg mit
meiner Krebserkrankung, Interview von Sabine Dede mit Tanja
“Da muss man doch noch was machen” – Erfahrungen aus der Sterbebegleitung bis zum Schluss, von Nicola Pierce
Die Eibe und eine schamanische Baumverschmelzung, von Sabine Treeß
Das Kraftfeld von Bad Dürrenberg – Eine schamanische Feldforschung zwischen Archäologie, Tod und Heilung. Zur Ausstellung „Die Schamanin von Bad Dürrenberg“, von Stefanie Harwart
Leben mit fünf Sternenkindern – Kunst und Ritual in herausfordernden Zeiten, von Sabine Treeß
Buchvorstellung: „Im Rhythmus der Natur“, von Kathrin Blum
Im Serviceteil:
Buch-, Audio-, Film- und Blogtipps, Projektvorstellungen und Links zum Thema, sowie ein Veranstaltungskalender.
Die Begegnung mit der Tödin im privaten und beruflichen Alltag betrifft jede von uns in so unterschiedlicher Weise — und am Ende des Lebens ja uns alle.
Davon möchten wir in dieser ersten Ausgabe erzählen und etwas zeigen von unseren wilden Wegen, die wir gehen und bereits gegangen sind.
Für wen ist dieses Magazin?
Für alle, die Lust haben, tiefer einzutauchen in die großen Themen des Lebens, des Sterbens, der Wandlung — und des Forschens nach wilden, freien und liebenden Wegen. Für Kreishüterinnen, Schwellengängerinnen, LebensKünstlerinnen, GroßMütter, Pflegende, Baumfrauen, Waldläuferinnen, Erdliebende und Alle auf dem Weg ist dieses Mixed-Media-Magazin gedacht und auch für alle, die nicht genannt sind und doch großes Interesse haben. Wir unterstützen eine Schenkkultur: Auch mit wenig Geld findest Du bei uns einen Weg herein. Also Willkommen, wo immer Du auch gerade auf dem Weg bist. Wir freuen uns auf dich!
So funktioniert das Lesen:
Das Magazin erscheint digital als PDF mit 40–50 Seiten, hochauflösend und druckfreundlich gestaltet – zum Lesen am Bildschirm oder auch selbst ausgedruckt auf Papier. Audios und Videos öffnen sich per Klick auf das Bild; für eine mögliche spätere Print-Ausgabe sind QR-Codes vorbereitet, die zu den Videos und Audios führen.
Vertrieb und Hosting laufen über Steady: Dort läuft alles rund ums Abonnement: die Anmeldung, die Zahlung und der Versand der Information zum Download der Ausgaben.
Preise:
Die Erstausgabe von Wilde Wege gehen kannst Du kostenfrei bestellen, wenn Du erstmal schnuppern möchtest. Du brauchst Dich nur mit Deiner E-Mail Adresse bei Steady (siehe unten) anmelden, keine Kontodaten eingeben und Du bekommst eine Ausgabe direkt nach dem Erscheinen zum Download mit allen Inhalten zugeschickt. Das Abo verlängert sich nicht automatisch. Wenn Dir das Magazin gefällt, freuen wir uns natürlich, wenn Du anschließend zur Leserin oder sogar zur Förderin wirst.
Im Monatsabo zahlst Du als Leserin 4 € monatlich oder als Förderin 12 € monatlich ohne Mindestlaufzeit. Der Wert einer Ausgabe entspricht etwa drei Monatsbeiträgen im Paket: Leserin-Sein deshalb wäre es schön, wenn Du drei Monate bleibst, wenn Du ein Heft bekommen hast.
Wenn Du unser Projekt als Förderin unterstützen möchtest und mehr zahlst, erhältst Du zusätzlich fünf Geschenklinks, die die beschenkte Person selber einlösen kann. Du kannst sie weiterverteilten an Interessierte per Mail oder Chat. Du kannst sie auch in unseren Verschenkpool geben — für Menschen, die sich gerade kein Abo leisten können, aber gerne dabei sind.
Hier kommst Du direkt zur Buchung über Steady:

Und so geht’s Schritt für Schritt:
Anmelden auf Steady:
Du klickst auf den jeweiligen Button, gibst deine E-Mail-Adresse ein und wählst dein Paket. — Fertig. Es ist kein Passwort nötig, denn du bekommst bei jedem Login einen kurzen Code per E-Mail zugeschickt.
Lesen:
Sobald eine neue Ausgabe erscheint, bekommst du eine E-Mail mit einem Link. Damit lädst du das Magazin als PDF herunter — mit den Audios und Videos, die du direkt aus dem Heft heraus per Klick öffnest.
Behalten:
Alle Ausgaben bleiben Dir erhalten — Du kannst sie mehrfach herunterladen, auf dem Tablet lesen, ausdrucken oder am Bildschirm schauen. Falls Du das Magazin lieber auf Papier liest: Das PDF ist so angelegt, dass man es auch problemlos im Copyshop drucken lassen kann.
Und wenn du nicht mehr willst:
Du kannst jederzeit kündigen — mit ein paar Klicks in deinem Steady-Konto, ohne Anruf, ohne Brief.
Hier erzähle ich Dir etwas über die ersten Ideen zum Magazin Wilde Wege gehen:

Zum Video bitte das Bild anklicken!
Die Herausgeberin:
Sabine Treeß ist freiberufliche Buchautorin, Dipl. Kulturpädagogin, Natur-, Wald- und Lebenskünstlerin sowie E-Learning-Gestalterin (Uni HH) — und lebt als urbane Baumfrau mit ihrer Familie in Hamburg.
Ihre Arbeit ist geprägt von einer Liebe zu den Bäumen, zum Wald, zur Naturkunst und zu den frauenorientierten schamanischen Wegen.
Seit über 30 Jahren ist sie selbstständig in der Erwachsenen-, Frauen- und Familienbildung tätig — als Kulturpädagogin, Waldgesundheitstrainerin, Waldheilkundlerin und schamanisch Lehrende (Sandra Ingerman).
In dieses Projekt fließen auch ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Kunst mit ein – als Frau, als Mutter von zwei Söhnen und fünf Sternenkindern, als Großmutter von zwei Enkel*innen und als pflegende Angehörige, sowie als schamanisch Praktizierende und als Liebende, von allem was lebt.
