
Naturverbundene Lebenskunst und schamanische Kraftquellen im Alltag.
Mixed-Media-Magazin von und für Kreishüterinnen, Schwellengängerinnen, LebensKünstlerinnen, GroßMütter, Pflegende, Baumfrauen, Waldläuferinnen, Erdliebende und Alle auf dem Weg
Die erste Ausgabe erscheint am 1. November 2026
Was entsteht, wenn zehn Frauen sich zusammentun, die in Naturräumen unterwegs sind, im Atelier, am Schreibtisch, am Pflegebett oder auch mit Kindern leben und arbeiten ? Frauen, de in dieser Wirklichkeit und in der Anderswelt reisen, forschen, ihre Erfahrungen gestalten und in tiefen Lebensthemen zuhause sind?
Wir wollen tiefergehende Themen, die uns als Menschen auf dem Weg in diesen herausfordernden Zeiten bewegen, benennen. Wir teilen Inspiration, Kreativität und langjähriges Erfahrungswissen dazu.
Ein Magazin, das man nicht nur liest, sondern hört und anschaut: Wilde Wege gehen erscheint als hochauflösende PDF mit integrierten Audios und Videos — zum Lesen am Bildschirm, zum Hören auf dem Sofa, zum Mitnehmen in die Natur.
Das Magazin erscheint über Steady, eine unabhängige europäische Plattform für selbstbestimmte Medien aus Berlin. Du registrierst Dich mit Deiner E-Mail-Adresse, kannst ein Monatsabo jederzeit kündigen oder uns mit einem Jahresabo unterstützen — und eine Ausgabe kannst Du kostenfrei über unser Schnupper-Abo kennenlernen. Jede Ausgabe erhältst Du als PDF-Download.
Wilde Wege gehen erscheint viermal im Jahr zu den kalendarischen Terminen der alten Feste: Immer am 1.11. / 1.2. / 1.5. und am 1.8.
Die erste Ausgabe erscheint am 1.11. (zu Samhain) und hat denTitel: Mit der Tödin leben. Weiter geht am 1. Februar mit dem Arbeitstitel: Licht in dunklen Zeiten, und dann z.B. mit Aufbrüche wagen, Fülle leben und teilen. Alle bisherigen Ausgaben bleiben immer zugänglich.
Die erste Ausgabe: „Mit der Tödin leben“

Passend zum Jahreskreisfest Samhain widmet sich die Erstausgabe dem Thema Leben, Sterben und Wandlung — persönlich, künstlerisch und schamanisch.
Das Magazin wird von einem Redaktionskreis gestaltet: Geschichtenerzählerin, Autorinnen, Künstlerinnen, Naturwissenschaftlerin und schamanisch Arbeitende schreiben, erzählen — und gestalten Filme.
Folgende Beiträge sind bereits zugesagt:
Die Santa-Muerte-Tage – Wer leben will, muss sterben können, Kunst und Ritual, von Cambra Skadé
Totholz – Wildes Leben in abgestorbenen Bäumen und ein Medicine Walk zum Thema, von Sabine Treeß
Freundschaft
mit der Tödin – mein schulmedizinischer und schamanischer Weg mit
meiner Krebserkrankung, Interview von Sabine Dede mit Tanja
“Da muss man doch noch was machen” – Erfahrungen aus der Sterbebegleitung bis zum Schluss, von Nicola Pierce
Leben mit fünf Sternenkindern – Kunst und Ritual
in herausfordernden Zeiten, von Sabine Treeß
Das Kraftfeld von Bad Dürrenberg. Eine schamanische Feldforschung zwischen Archäologie, Tod und Heilung. Zur Ausstellung „Die Schamanin von Bad Dürrenberg“, von Stefanie Harwart
Die Tödin und die Tiere- Eine Betrachtung über den Wandel einer Beziehung, von Michaela Dämmrich
Wenn Leben und Sterben sich berühren. Sterben verstehen – Leben vertiefen, von Susann Belz
Die Eibe
und eine schamanische Baumverschmelzung von Sabine Treeß
Buchvorstellung: „Im Rhythmus der Natur“, von Kathrin Blum
Ausserdem: Buch-, Audio-, Videotipps zum Thema und ein Veranstaltungskalender, u.v.m.
Die Begegnung mit der Tödin im privaten und beruflichen Alltag betrifft jede von uns in so unterschiedlicher Weise — und am Ende des Lebens ja uns alle.
Davon möchten wir in dieser ersten Ausgabe erzählen und etwas zeigen von unseren wilden Wegen, die wir gehen und bereits gegangen sind.
Für wen ist dieses Magazin?
Für alle Frauen, die Lust haben, tiefer einzutauchen in die großen Themen des Lebens, des Sterbens, der Wandlung — und des Forschens nach wilden, freien und liebenden Wegen. Für Kreishüterinnen, Schwellengängerinnen, LebensKünstlerinnen, GroßMütter, Pflegende, Baumfrauen, Waldläuferinnen, Erdliebende und alle auf dem Weg ist dieses Mixed-Media-Magazin gedacht und auch für alle, die nicht genannt sind und doch großes Interesse haben. Wir unterstützen eine Schenkkultur: Auch Frauen mit wenig Geld finden bei uns einen Weg herein. Also Willkommen, wo immer Du auch gerade auf dem Weg bist. Wir freuen uns auf dich!
So funktioniert das Lesen:
Das Magazin erscheint digital als PDF mit 40–60 Seiten, hochauflösend und druckfreundlich gestaltet – zum Lesen am Bildschirm oder auch selbst ausgedruckt auf Papier. Audios und Videos öffnen sich per Klick auf das Bild; für eine mögliche spätere Print-Ausgabe sind QR-Codes vorbereitet, die zu den Videos und Audios führen.
Vertrieb und Hosting laufen über Steady: Dort läuft alles rund ums Abonnement: die Anmeldung, die Zahlung und der Versand der Information zum Download der Ausgaben.
Hier kommst Du direkt zur Buchung über Steady:

Und so geht’s Schritt für Schritt:
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Du klickst auf den jeweiligen Button, gibst deine E-Mail-Adresse ein und wählst dein Paket. — Fertig. Kein Passwort nötig, du bekommst bei jedem Login einen kurzen Code per E-Mail zugeschickt.
Lesen:
Sobald eine neue Ausgabe erscheint, bekommst du eine E-Mail mit einem Link. Damit lädst du das Magazin als PDF herunter — mit den Audios und Videos, die du direkt aus dem Heft heraus per Klick öffnest.
Behalten:
Alle Ausgaben bleiben Dir erhalten — Du kannst sie mehrfach herunterladen, auf dem Tablet lesen, ausdrucken oder am Bildschirm hören. Falls Du das Magazin lieber auf Papier liest: Das PDF ist so angelegt, dass man es auch problemlos im Copyshop drucken lassen kann.
Und wenn du nicht mehr willst:
Du kannst jederzeit kündigen — mit ein paar Klicks in deinem Steady-Konto, ohne Anruf, ohne Brief.
Im Monatsabo hast Du als Leserin oder Förderin keine Mindestlaufzeit. Eine Ausgabe entspricht etwa drei Monaten Leserin-Sein (3 × 4 € = 12 €) — deshalb wäre es schön, wenn Du drei Monate bleibst, wenn Du ein Heft bekommen hast.
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Hier erzähle ich Dir etwas über die ersten Ideen zum Magazin Wilde Wege gehen:

Zum Video bitte das Bild anklicken!
Die Herausgeberin:
Sabine Treeß ist freiberufliche Buchautorin, Dipl. Kulturpädagogin, Natur-, Wald- und Lebenskünstlerin sowie E-Learning-Gestalterin (Uni HH) — und lebt als urbane Baumfrau mit ihrer Familie in Hamburg.
Ihre Arbeit ist geprägt von einer Liebe zu den Bäumen, zum Wald, zur Naturkunst und zu den frauenorientierten schamanischen Wegen.
Seit über 30 Jahren ist sie selbstständig in der Erwachsenen-, Frauen- und Familienbildung tätig — als Kulturpädagogin, Waldgesundheitstrainerin, Waldheilkundlerin und schamanisch Lehrende (Sandra Ingerman).
In dieses Projekt fließen auch ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Kunst mit ein – als Frau, als Mutter von zwei Söhnen und fünf Sternenkindern, als Großmutter von zwei EnkelInnen und als pflegende Angehörige, sowie natürlich als schamanisch Praktizierende und als Liebende, von allem was lebt.
